Audi BKK Online Magazin

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Portrait: Frau putzt sich die Zähne mit schwarzer Aktivkohle und schaut angewidert – ihre Zähne sind ebenfalls schwarz.

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Frage des Monats Dezember

„Machen nasse Füße krank?”

Nasse Füße sind nasse Füße, die machen gar nichts. Aber: Häufig sind nasse Füße auch kalte Füße, und das macht etwas. Der Körper wird nämlich über ein weitreichendes Gefäßsystem mit Blut und wichtigen Nährstoffen versorgt. Gleichzeitig sorgt die Durchblutung für einen Wärmeaustausch der verschiedenen Regionen des Körpers. Nasse und zugleich kalte Füße lassen das Blut abkühlen. Über den Kreislauf erreicht das in den Füßen gekühlte Blut den restlichen Körper. Die Folge kann sein, dass die Körpertemperatur sinkt. Da die Immunabwehr dann nicht mehr so effektiv funktioniert wie bei höherer Körpertemperatur, ist der Mensch anfälliger für Krankheitserreger.

Frage des Monats November

„Hilft Süßstoff dabei Diabetes zu verhindern?”

Entschiedenes Nein. Und es kommt noch schlimmer: Forscher des Weizmann Instituts in Israel fanden heraus, dass kalorienarme Süßstoffe den Blutzuckerspiegel erhöhen. Die Folge ist das Gegenteil von dem, was wir uns vom Süßstoff erhoffen: steigendes Körpergewicht und ein höheres Risiko an Diabetes zu erkranken. Also: Süßstoff vermeiden. Und beim Zucker? Da hilft vor allem Disziplin.

Frage des Monats Oktober

Am besten heilen Schürfwunden doch an der Luft, oder?

Im Gegenteil! Lassen wir Luft an eine Wunde, bildet sich Schorf. Der verzögert die natürliche Heilung und begünstigt Infektionen und Narbenbildung. Dagegen gilt: Je feuchter das Wundklima, umso kürzer der Heilungsprozess, denn ohne trockene Kruste als „Barriere“ bilden sich viel schneller neue Gewebezellen. Probieren Sie einfach mal Pflaster zur feuchten Wundbehandlung aus.

Frage des Monats September

Ist Fingerknacken
schädlich?

Nein, das schmerzfreie Fingerknacken ist laut Experten harmlos und verursacht weder Arthrose noch Rheuma. Diese Aussage wird auch durch den Selbstversuch eines Arztes gestützt: 50 Jahre lang knackte er jeden Tag mit den Fingern nur einer Hand, die andere ließ er „ruhen“. Nach mindestens 18.520-mal Knacken war auf dem Röntgenbild beider Hände kein Unterschied erkennbar. Beknackter Test, aber klares Ergebnis! ;-)

Frage des Monats August

Macht Sprudelwasser dick?

Forscher der palästinensischen Universität Birzeit sagen: ja! Die Ergebnisse ihrer Studie weisen tatsächlich darauf hin, dass Sprudelwasser zum Dickwerden beitragen kann. Die Kohlensäure fördert nämlich die Ghrelin-Produktion – und das ist ein Hormon, das den Appetit anregt. Trinken wir Sprudelwasser, bekommen wir also häufiger Hunger. Auf das prickelnde Wässerchen deshalb verzichten? Auch keine gute Idee. Denn Ghrelin macht nicht nur hungrig, sondern auch glücklich. Darauf ein Sprudelwasser! :-)

Frage des Monats Juli

„Mindestens 2 Liter pro Tag
trinken – muss man das?!“

Nein. Zumindest gesunde Erwachsene können diese fest verankerte Regel gerne etwas lockerer sehen. Schließlich nehmen wir bereits etwa 0,7 Liter Flüssigkeit mit der Nahrung auf. Trinken müssen wir also deutlich weniger. Und dabei verlässt man sich am besten auf das eigene Durstgefühl. Aufpassen sollte man allerdings bei älteren Menschen und Kindern.

Frage des Monats Juni

„Fuchsbandwurm: Auf wilde Beeren lieber verzichten?“

Nein, keine Panik. Dass man sich durch den Verzehr ungewaschener Waldbeeren mit dem Fuchsbandwurm infiziert, ist noch unwahrscheinlicher als vom Blitz getroffen zu werden. „Der Fuchs setzt sich nicht auf den Himbeerstrauch und macht von oben auf die Früchte“, so Klaus Brehm von Institut für Hygiene und Mikrobiologie der Uni Würzburg gegenüber Spiegel Online. Aus Angst vor dem Parasiten keine Beeren zu essen, ist also unsinnig. Viel wichtiger dagegen: Den besten Freund des Menschen regelmäßig zur Wurmkur schicken. Im Hund ist nämlich viel eher der Wurm drin.

Frage des Monats Mai

„Reduziert barfuß laufen Stress?“

30 bis 40 Minuten täglich ohne Schuhe laufen hat nicht nur positive Effekte auf die Gesundheit der Füsse, sondern auch auf das Wohlbefinden. Das hat eine kalifornische Studie herausgefunden. Menschen, die barfuß laufen, sind weniger gestresst und haben weniger Schmerzen. Auch Schüler profitieren davon, im Unterricht auf Schuhe zu verzichten. Sie fühlen sich mehr wie zu Hause, sind entspannter und gehen an schwierige Aufgaben gelassener ran.

Frage des Monats April

„Sind Männer anfälliger für Erkältungskrankheiten?“

Ja, tatsächlich! Das liegt an Unterschieden in der Immunantwort. Während das weibliche Hormon Östrogen die Vermehrung der spezifischen Immunzellen unterstützt, wirkt das männliche Hormon Testosteron gegenteilig. Daher reagiert das Immunsystem von Frauen schneller und aggressiver auf Krankheitserreger.

Frage des Monats März

„Bedeuten weiße Nagelflecken wirklich Nährstoffmangel?“

Nein, die weißen Flecken haben mit der Ernährung nichts zu tun. Meistens entstehen sie durch kleine Verletzungen der Nagelmatrix, die sich unter dem Nagelhäutchen befindet. Wird die Nagelhaut zu stark zurückgeschoben, oder sogar entfernt, kann die Hornproduktion durcheinander geraten. Darüber hinaus kann auch ein geschwächtes Immunsystem die Nagelmatrix beeinträchtigen. Der oft vermutete Kalziummangel spielt nach heutigem Erkenntnisstand allerdings keine Rolle.

Frage des Monats Februar

„Kann Ärger einen Herzinfarkt auslösen?“

Großer emotionaler Stress kann tatsächlich ein möglicher Auslöser für einen Herzinfarkt sein. Bis zu zwei Stunden wirkt der Ärger nach einem Streit noch nach und erhöht das Infarkt-Risiko. Allerdings sind auch andere extreme Gefühlslagen – beispielsweise ausgelöst durch einen Lottogewinn oder ein Fußballspiel – nicht ganz ungefährlich. Um ernsthaften Schaden zu erleiden, müssen in der Regel jedoch Vorerkrankungen vorhanden sein. Also, bloß keine Panik!

Frage des Monats Januar

„Hat Lachen eine heilende Wirkung?“

Lachen ist gesund. Vor allem auf das Herz-Kreislauf-System soll sich herzhaftes Lachen äußerst positiv auswirken. Das Immunsystem wird gestärkt, Stresshormone werden abgebaut, Glückshormone freigesetzt. Durch das vermehrte Einatmen wird außerdem mehr Sauerstoff transportiert, Herzschlag und Blutdruck sinken. Wissen wir ja eigentlich längst: Humor hilft heilen und Lachen ist die beste Medizin.

Lass dich nicht verkohlen!

Aktivkohle

Sie soll in Sachen „Detox“ wahre Wunder vollbringen: Aktivkohle ist plötzlich allgegenwärtig. Zahncremes, Gesichtsmasken, Shampoos, ja sogar Nahrungsmitteln wird sie zugesetzt und überrascht mit einer außergewöhnlichen Optik. Aber was ist dran am dunklen Hype?

Tanzen hält jung:

Darf ich bitten!

Schon mal aus der Reihe getanzt? Im Rahmen einer Magdeburger Studie haben Senioren genau das getan: Sie haben wöchentlich ihr Tanzbein geschwungen – und dabei einen wahren Jungbrunnen entdeckt. Die abwechslungsreichen Impulse hielten das Gehirn der rund 70-Jährigen ordentlich auf Trab. Das Ergebnis: Teile des Großhirns, die eine Schlüsselrolle für das Gedächtnis spielen, bauten wieder mehr Volumen auf und auch der Gleichgewichtssinn verbesserte sich!

spezial

Das biologische Alter.

Ewig jung?!

Die Unterschiede sind verblüffend: Ein 40-Jähriger kann, rein biologisch betrachtet, gute zehn Jahre jünger sein, als in seinem Ausweis steht. Er kann aber auch als Rentner durchgehen, mit der körperlichen Verfassung eines über 60-Jährigen. Wie kommt das bloß?! Wie funktioniert die Sache mit dem Altern? Die beste Nachricht vorweg: Jeder kann seinen Jungbrunnen selber anzapfen.

gesund & vital

Schluss mit Nörgeln!

Jammer-Sabbat.

Jammern geht immer. Manchmal haben wir auch allen Grund dazu: Der Chef ist unfair, die Kinder sollten längst im Bett sein, das Mittagessen in der Kantine hat auch nicht geschmeckt. Aber was macht der Blick auf das Negative mit unserem Gehirn? Und geht es auch anders?

cook&fit

Bewegung hält jung!

Alex Fasanya erklärt, warum viel nicht immer viel hilft. In seiner Videoanleitung zeigt er uns sieben effektive Beweglichkeitsübungen (Mobility-Übungen), mit denen wir vor allem die Flexibilität des Körpers erhalten bzw. wieder zurückerobern können! Bereit? Los geht’s.

Kampagne metabolisches Syndrom

„Ich hab's geschafft!“

Im Rahmen der Kampagne „Überwinde deinen Schweinehund“ stellt die Audi BKK Menschen vor, die ihren Lebensstil konsequent geändert haben. Lesen Sie hier die Erfolgsgeschichte von Bernd und überwinden auch Sie jetzt Ihren Schweinehund!

Vorher-Nachher-Bild Bernd Kornmeier.

Bernd Kornmeier, 48 – Kunde der Audi BKK,
auf seinem Weg zum Wunschgewicht.

Hier geht es zum Interview

Frau küsst Kuh auf die Nase.

Per Du mit der Kuh.

Der Fleischkonsum in Deutschland ist ungebrochen. Hauptsache, viel und günstig. Und das Tierwohl? Biobauer Henning Bauck erklärt im Interview, warum Qualität ihren Preis hat.

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Aus einer Glaskaraffe tropft ein Tropfen gelbes Palmöl heraus.

Palmöl

Palmöl ist nicht nur schädlich für die Umwelt, sondern auch für Ihren Körper. Wer jetzt nicht schnell umdenkt, riskiert seine Gesundheit. Lesen Sie hier die Fakten.

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Mensch liegt auf der Strasse nach Unfall.

Erste Hilfe

Jeder von uns hat es mal gelernt, aber würden Sie im Notfall noch richtig reagieren? Erste Hilfe kann Leben retten – aber man muss sich trauen.

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Suchtprävention

Sucht ist ein großes Problem. Speziell die Internetsucht gefährdet Kinder und junge Erwachsene. Machen Sie den Selbsttest und lesen Sie, was Sie tun können.

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