Nüsse punkten durch eine außergewöhnlich hohe Nährstoffdichte. Neben gesunden Fettsäuren besitzen sie jede Menge wertvolles Protein, Vitamin E, Folsäure und Magnesium. Am besten genießt man sie ungesüßt und ungesalzen. Natürlich gilt auch bei Nüssen, dass weniger meistens besser ist. Bereits eine Handvoll Nüsse kann den Hunger stillen. Und wer satt ist, der braucht nicht zu essen – und nimmt dadurch auch leichter ab.
Frage des Monats März
„Sind Männer wirklich das stärkere Geschlecht?“
In Sachen Kraft liegen die Männer – von Ausnahmen abgesehen – eindeutig vorn. Biologisch betrachtet, sieht die Sache schon anders aus: Unter Infekten leiden die Männer häufiger und schwerer. Grund dafür ist nicht unbedingt ein rigoroserer Lebensstil, sondern dass ihr Immunsystem weniger flexibel auf Viren und Bakterien reagiert. Die Antwort lautet also: Jein ;-)
Frage des Monats Februar
„Sind an zu hohem Gewicht wirklich die Knochen schuld?“
Nein, leider gilt diese Ausrede nicht. Das Gewicht des Gesamtskeletts kann zwar aufgrund von Veranlagung, Trainingszustand, Ernährung oder Verletzung variieren, sein Anteil am Körpergewicht beträgt aber nur zwischen 12 und 15 Prozent.
Frage des Monats Januar
„Sind rothaarige Menschen wirklich schmerzempfindlicher?“
Jein. Rothaarige sollen auf Hitze und Kälte empfindlicher reagieren, Druckschmerz dagegen verkraften sie besser als andere. Ein klares JA wäre also an den Haaren herbeigezogen. Fest steht allerdings, dass Rotschöpfe rund 20 Prozent mehr Betäubungsmittel brauchen.
Kerngesund
Die Nuss, die keine ist.
Was wir als Kokosnuss in unseren Supermärkten finden, ist eigentlich der Kern einer Steinfrucht. Und der hat’s in sich: Neben wertvollen Nährstoffen, Mineralien und Vitaminen enthält Kokosnuss einen hohen Anteil an Laurinsäuren, die gegen Viren, Bakterien und Pilze wirken. Kokosöl macht sich daher nicht nur gut auf dem Speiseplan, sondern auch in der Körperpflege.
... Männer & Hygiene ...
Damit sich Frösche in Märchenprinzen verwandeln, reicht manchmal schon sorgfältiges Händewaschen. Nicht einmal jeder dritte Mann soll sich auf Raststättentoiletten dafür Zeit nehmen, dabei wäre diese Zeit wirklich gut investiert: 80 Prozent aller ansteckenden Krankheiten werden so über die Hände verhindert und das Risiko von Durchfallerkrankungen durch den Einsatz von Wasser und Seife fast halbiert.
Overnight Oats.
Klingt spektakulär, ist aber eine ganz simple Sache: Overnight Oats sind der neue Frühstückstrend. Dabei verbirgt sich dahinter nichts anderes als eingeweichte Haferflocken. Zusammen mit Mandel- oder Kokosmilch, Joghurt, Honig, Nüssen und Obst entsteht über Nacht eine leckere und gesunde Basis für den Tag. Abends zubereiten, morgens länger schlafen: So trifft ein Frühstück den Geschmacksnerv der Zeit.
Natürliche Antibiotika
Back to Nature.
Heute schon eine Zwiebel verspeist? Sollten wir viel öfter tun. Denn als natürliches Antibiotikum wirkt die clevere Knolle schädigenden Keimen entgegen.
Das metabolische Syndrom gilt neben dem Rauchen als Auslöser Nummer eins für Herz-Kreislauf-Erkrankungen sowie für Herzinfarkt und Schlaganfall. Unser Schwerpunktthema.
Für Flexitarier gilt nicht „Ganz oder gar nicht“, sondern „Wennschon, dennschon“. Allen voran steht die Bio-Qualität, artgerechte Haltung und Regionalität. Tabu ist Fleisch aus konventioneller Massentierhaltung.
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