Buddhismus to go.

Stress to
Happiness.

Gibt es eine Abkürzung auf dem Weg zur Erleuchtung? Ein schnelles Mittel, das uns unsere Sorgen nimmt und uns dauerhaftes Glück beschert? Sicher nicht.

Wer sein Leben ändern will, muss sein Ändern leben, heißt es so schön. Seien wir selbst die Veränderung, die wir uns für unser Leben wünschen. Ein guter Anfang kann eine regelmäßige, einfache Meditationspraxis sein. Dabei geht es nicht darum, stundenlang im Lotussitz verknotet auf eine Kerze zu starren, sondern darum, jeden Tag bewusst für einige Minuten nach innen zu gehen. Eine Zeit der Stille, nur für sich selbst. Ob’s wirkt? Einfach mal ausprobieren.

Tipps für Einsteiger

Achtsam in die gewünschte Richtung.

Meditation und Achtsamkeitsübungen haben längst den Sprung geschafft: raus aus der Esoterikecke, rein ins „normale Leben“. Wer heute darüber spricht, ist kein Freak mehr, sondern vielmehr Teil einer Trendbewegung, die vermutlich erst ganz am Anfang steht.

Viele Menschen wünschen sich, aus ihrem Hamsterrad auszusteigen. Aber wie fängt man an? Achtsamkeit kann ein erster Schritt in die gewünschte Richtung sein. Hier unsere Tipps für Einsteiger.

Achtsam Zähneputzen

Konzentrieren Sie sich beim morgendlichen Zähneputzen ganz und gar auf diese eine Tätigkeit. Nehmen Sie die Zahncreme wahr. Den Geschmack, die Konsistenz. Spüren Sie die Borsten auf dem Zahnfleisch und bleiben Sie ganz bei der Sache. Beobachten Sie Ihre Gedanken: Sie schweifen ab und sind bereits beim Frühstück? Oder bei der To-do-Liste im Job? Macht nichts. Einfach wahrnehmen, ohne zu beurteilen. Und dann zurück zur kreisenden Zahnbürste. Klingt total simpel, ist aber für viele eine echte Herausforderung.

Bewusst Bahnfahren

Wer öfter Bahn fährt, kann die Zeiten im Zug sinnvoll nutzen. Einfach mal das Handy weglegen und gucken, was passiert. Kommt Langeweile auf? Unruhe? Das Gefühl, etwas tun zu müssen? Wie fließt der Atem? Bleibt er im Brustkorb stecken oder schafft er es bis in den Bauch? Nehmen Sie für einen Moment bewusst wahr, was sich in Ihrem Körper abspielt. Auch hier wieder: ohne zu beurteilen! Diese Übung können Sie auch auf Ihr Umfeld ausweiten: Schauen Sie sich im Abteil um. Was lösen Ihre Mitreisenden in Ihnen aus? Vielleicht sind Sie genervt vom lauten Telefonieren Ihres Nachbarn. Oder Sie stecken den neu Zugestiegenen sofort in eine Schublade. Nur wahrnehmen, ohne zu beurteilen. Und dann zurück zum Atem.

Das innere Lächeln

Sie sind morgens schon mit dem falschen Fuß aufgestanden? Der Toast ist angebrannt, der Rücken schmerzt, die Laune ist im Keller? Dann haben Sie jetzt die Wahl. Sie können sich Ihrer miesen Stimmung hingeben und sich auf all das Negative fokussieren. Oder Sie akzeptieren diesen Zustand so, wie er ist, und lenken Ihre Aufmerksamkeit bewusst auf etwas Schönes. Tricksen Sie Ihren inneren Miesmacher aus und setzen Sie einen positiven Anker. Das kann ein Gedanke sein, eine Erinnerung, irgendetwas, das in Ihnen ein gutes Gefühl hervorruft. Sie müssen lächeln? Perfekt! Bleiben Sie bei diesem Lächeln und spüren Sie die Entspannung. Sollte sich partout nichts Erfreuliches finden lassen, ziehen Sie einfach die Mundwinkel ein paar Millimeter nach oben. Spüren Sie den Unterschied?

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